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Paar Kandelaber mit Blumenstrauß 19. Jhd XIXe
| Matériaux: | Patinierte Bronze, Bronze Vergoldete, Marmor |
|---|---|
| Époque: | Napoléon III 1852 - 1870 (Second Empire) |
| Période: | XIXe siècle |
| Style: | Louis XVI |
| Provenance: | Frankreich |
- Remise en état, aspect initial.
- Parfaite authenticité, sans modification.
- Dorure d'origine.
- Certificat d'authenticité, facture.
Beschreibung
Ein Paar Kandelaber aus der Zeit Napoleons III., um 1860. Die Kandelaber, die als Hängepaar nebeneinander aufgestellt werden sollten, sind bewusst einander zugewandt: Die eine blickt nach rechts, die andere nach links, wodurch ein visueller Dialog zwischen den Skulpturen entsteht. Gefertigt aus patinierter und vergoldeter Bronze und ruhend auf Sockeln aus Carrara-Marmor, präsentieren diese Kandelaber eine besonders reiche skulpturale Komposition, in der die Architektur des Sockels, die Feinheit der Dekorationsmotive und die Darstellung der Figuren zu einem harmonischen und zugleich theatralischen Ganzen verschmelzen.
Jeder Kandelaber erhebt sich auf einem zylindrischen Sockel, der auf einem runden Fuß aus weißem Carrara-Marmor ruht – einem edlen Material, das im 19. Jahrhundert aufgrund seiner Reinheit und seines markanten Kontrasts zu Bronze hoch geschätzt wurde. Der vergoldete Bronzekörper ist aufwendig mit Basreliefs verziert, die Putten beim Spielen verschiedener Instrumente vor einem Hintergrund aus Rankenwerk darstellen. Diese Szenen beschwören die mythologische und pastorale Welt herauf, die der dekorativen Kunst des Zweiten Kaiserreichs so am Herzen lag, und erinnern zugleich an die Einflüsse des Rokoko und des Neo-Ludwig XV., die unter Napoleon III. immer wieder aufgegriffen wurden. Das Register wird von Fries aus fein gemeißelten Akanthusblättern und Eierstabornamenten eingerahmt, während geschwungene seitliche Konsolen den Sockel optisch strukturieren.
Über diesem architektonischen Sockel thront die Hauptfigur: ein patinierter Bronzejunge, sitzend auf einem naturalistisch wirkenden Felsen. In ein leichtes, weich fallendes Tuch gehüllt, ist die Figur in einer anmutigen und natürlichen Pose dargestellt. Die Haltung ist elegant und zugleich subtil dynamisch: ein Bein ausgestreckt, das andere angewinkelt, der Oberkörper in einer sanften Bewegung geneigt, die die Komposition belebt. Die fein polierte Modellierung des Körpers kontrastiert mit der raueren Textur des Felsens und dem Glanz der dahinter aufragenden vergoldeten Bronze. In seinen Armen hält er einen großen, stilisierten, vergoldeten Bronzestiel, der als Lichthalter dient. Sein Gegenstück zeigt eine junge Frau aus patinierter Bronze, ebenfalls sitzend auf einem naturalistisch gestalteten Felsen. In einen leichten Stoff gehüllt, der über ihre Schulter fällt und die Feinheit der Modellierung offenbart, strahlt sie Sanftmut und Eleganz aus. Ihre Haltung, die sich subtil von der ihres männlichen Gegenstücks unterscheidet, bringt eine harmonische Variation in die Komposition: Ihr Oberkörper neigt sich leicht, während ihre Arme den vergoldeten Bronzestiel umfassen, der sich über ihr erhebt und einen leuchtenden Blumenstrauß bildet. Ein Bein ist anmutig nach vorn gestreckt, das andere natürlich angewinkelt, was die fließende Silhouette betont. Ihr Gesicht mit seinen zarten, jugendlichen Zügen ist von einem ruhigen, verträumten Ausdruck geprägt. Durch die entgegengesetzte Blickrichtung – der eine nach rechts, der andere nach links – spiegeln sich die beiden Figuren optisch wider und unterstreichen so die Gestaltung des Ganzen als Paar von Anhängern, die nebeneinander in einem perfekt ausbalancierten dekorativen Dialog präsentiert werden sollen.
Der Stiel entfaltet sich nach oben und bildet einen prächtigen Strauß skulpturaler Blüten – eine wahre, pflanzenartige Architektur, die für diese Kerzenleuchter charakteristisch ist. Die Zweige verschlingen sich und verzweigen sich zu einer Ansammlung naturalistischer Blüten – Gänseblümchen, Lilien und Blütenknospen –, die sich mit fein gearbeitetem Laubwerk vermischen. Die geöffneten Blütenkronen tragen die Kerzenhalter, die dezent in das Herz des Straußes integriert sind. Dieses Prinzip des Kerzenleuchters in Form eines Blumenstraußes spiegelt die Begeisterung des 19. Jahrhunderts für dekorativen Naturalismus und für florale Kompositionen wider, die zu Ziergegenständen wurden.
Die Detailgenauigkeit ihrer Ziselierung, der raffinierte Kontrast zwischen brauner Patina und glänzender Vergoldung sowie die elegante Komposition, die figürliche Skulptur und florale Dekoration vereint, machen diese Kandelaber zu einem bemerkenswerten Beispiel für den dekorativen Luxus und die Handwerkskunst der Pariser Bronzegießer während des Zweiten Kaiserreichs. Sie waren dazu bestimmt, ein repräsentatives Interieur zu bereichern und veranschaulichen perfekt den Geschmack des 19. Jahrhunderts für spektakuläre, zugleich skulpturale und funktionale Dekorationsgegenstände.
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